Eigentlich, waren die Tage anders verplant, doch als wir Samstag Terminfrei waren haben wir uns entschlossen für 3 Tage nach Italien zu fahren und Cheveyo´s Geburtstag zu feiern.
Mittwochabend packten wir die Sachen um Donnerstag früh am Morgen schon am Strand zu sein. Mutti reiste wieder zu uns auf die Alm, um auf den Rest der Bande und auf Takchawee Chevy’s Kater aufzupassen.
Als wir angekommen sind haben die Wuffis gleich den Weg zum Strand eingeschlagen, und konnten es kaum mehr erwarten, den finden sie in der Zwischenzeit auch schon im dunklen.
Die Sonne ging auf und erwartungsvolle Hundeaugen blickten mich an, komm Frauli mach die Tür auf! Schöner kann der Tag nicht beginnen! Tür auf uns raus in die Freiheit!
Donnerstag war in Italien kein Feiertag und der Strand war leer!
Die Hunde fegten über den Strand, schwammen im Meer, buddelten im Sand, saßen da und ließen sich den Wind durchs Fell blasen und waren einfach nur glücklich.
Das ist für mich Urlaub – glückliche Wuffis – mehr brauch ich nicht!
Petit Cochise, Intschu Tschuna, Cochoumee und Cheveyo
Manitou beim Schwimmen im Meer
Auch Freitag gehörte der Strand uns alleine! Wir hatten wirklich Glück letztes Jahr um die Zeit war mehr los. So konnten die Bärlis wieder laufen wie weit sie wollten und endlich mal machen was ihnen so einfällt, ohne ständig zu hören „zu weit“, „kehrt“, warten, hier, da bleiben.
Das war für mich das schönste die Wuffis einfach mal wieder Hund sein lassen!
schauen ob es was zum Entdecken gibt
Gui k´ate und Manitou sind verliebt
Petit Cochise hat ein Spielzeug gefunden
Cheveyo und Petit Cochise gehen auf Patrouille
Intschu Tschuna hat die Bewachung übernommen
Cheveyo, Intschu Tschuna, Gui k áte und Manitou
Freitagnacht bekamen wir Besuch auf unseren Parkplatz, sicher 10 Wohnmobile fuhren ein, und in der Früh waren noch einige dazu gekommen. Bis 09.00 Uhr war ich mit den Hunden ganz alleine am Strand doch dann kamen die Leute, viele mit Hund und bis zu Mittag wurden es immer mehr. Für uns wurde es dann unattraktiv denn wir wollten unsere Hunde nicht immer rufen und ablegen wenn einer mit seinen Hunden vorbei marschierte, die meisten hatten kleine Hunde die nicht folgten und kläffend in unser Rudel rannten. Jeder blieb stehen und fragte was das für Rasse sei, und alle wollten Hunde streicheln. Da wir aber gekommen sind um die Hunde laufen zu lassen, haben wir dann zu Mittag die Sachen gepackt.
Und Helmut wäre nicht Helmut wenn er nicht wieder etwas gefunden hätte was er brauchen kann.
Diesmal ein Baum für unseren Takchawee damit „Schlunzikatze“ klettern kann.
Weil es bei uns keine Bäume gibt holen wir sie in Italien!
Helmut hat natürlich wieder eine Möglichkeit gefunden ihn vom Strand zu holen.
Ich konnte es kaum glauben zentimetergenau ging er ins Auto und wir haben die Tür noch zu bekommen.
Andere Leute sammeln Muscheln, und Steine Helmut Bäume.
Bärli Fotos vom Schwimmen:
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Bärli Fotos vom Strand:
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