Wenn man in Trauer ist weil man zwei Kinder verloren hat, die für andere „nur Hunde“ waren, für uns aber die Welt bedeuteten.
Wie groß muss da der Hass sein, um auf zwei Menschen die am Boden liegen noch drauf zusteigen.
Wir leben wie ein offenes Buch, vielleicht zu sehr einsichtig, ohne Geheimnisse mit vielen Einblicken.
So konnte auch jeder auf unserer HP unter News mit erleben was es im Hause DMDS neues gibt. Wir wissen über die Besuche auf unserer Seite.
Wie krank muss man sein um uns dann auch noch den Tierschutz ins Haus zu schicken?
Wie groß der Neid?
Und wie verzweifelt vor lauter Misserfolgen, da alle bisherigen Angriffe auf uns fehlgeschlagen haben.
In der Zwischenzeit stapeln sich die Bescheide; und Einstellungen, und wir sammelten die Gutachten, der Tierschutzvereine die alle unsere Zucht als vorbildlich beschrieben haben. Selbst der Amtstierarzt war bei uns und hat alles begutachtet und als vorzüglich beschrieben. Der letzte Tierschutzbeauftrage, sagte uns wenn nur alle Züchter ihre Hunde so gut halten würden. Dann hätte er nichts mehr zu tun. Jeder sieht sofort dass wir für unsere Hunde leben, und alle die uns besuchen sind schnell begeistert.
Die Anzeige beim Finanzamt – war für uns sehr positiv so haben wir mal alle Ausgaben die wir mit den Hunden haben zusammen gerechnet und wissen jetzt warum wir noch immer auf der Alm in Miete leben und uns kein großes Auto leisten können.
Der Angriff auf unsere HP, hatte auch etwas Gutes, weil es meinen lieben HP Künstler zu viel Arbeit wurde, alle Dateien wieder herzustellen, musste ich helfen, klar ist der Schaden so groß und immer noch gibt es leere Player und Texte fehlen aber ich habe viel gelernt und mach die HP nun selber!
Man sieht in allem negativen gibt es immer etwas Positives. Ich hatte immer schon eine Gabe, in allem schlechten etwas Gutes zu finden. Das liegt in meiner Erziehung, meine Oma sagte immer, wenn eine Tür zu geht dann geht die nächste auf, und oft ist dahinter dann alles noch schöner und besser, und man hätte sie nicht geöffnet wäre die andere nicht verschlossen gewesen.
Wir sehen die Besuche verschiedener Tierschutzvereine nicht als negativ. Die Leute machen nur ihre Arbeit, bisher waren alle sehr tierlieb, und unsere Wuffis haben alle Streicheleinheiten bekommen. Wir freuten uns über die netten Kommentare bei der Besichtigung, und waren schon ein bisschen stolz als man erfahren hat wie es bei anderen Züchtern aussieht.
Selbst die Jäger wurden befragt, und sie sagten dass sie noch nie einen Hund alleine auf der Wiese angetroffen haben, immer nur im Beisein mit uns, das die Hunde gut folgen, sie nie Probleme mit uns hatten. Und sich das Wild von den Hunden nicht gestört fühlt. Wir dachten immer die Jäger sind unsere Feinde, und hatten Angst um unsere Hunde, als ich die Aussagen hörte war mir warm ums Herz. Es gibt keine Feinde wenn man Frieden im Herzen trägt.
Auch den netten Amtstierarzt habe ich in guter Erinnerung behalten. Und muss heute noch lachen, weil er von allen Seiten gestupst wurde und nicht mal seinen Kaffee in Ruhe trinken konnte.
Es geht mir dabei nur um die böse Absicht die dahinter steckt, das Ganze geht schon viel zu lange! Der Zeitpunkt uns jetzt anzuzeigen, den finde ich sehr makaber, er zeigt jeglichen Respekt vor dem Leben verloren zu haben.
Wir werden auf unserem Weg bleiben, und darauf nicht reagieren, wir schütteln den Kopf und fragen uns warum?
Doch über eines sollte man nachdenken – alles im Leben kommt einmal zurück, und böse Gedanken vergiften die Seele. Ich bin bereit Frieden zu schließen. Selbst jetzt noch, nach all dem… ich mag keine Feinde – das Leben ist zu wertvoll um es für Streit zu verschwenden.
Und wenn man eine so große Macht hinter sich stehen hat, den Glauben an das Gute!
Eine so wunderbare Familie wie wir es haben mit unzähligen Freunden die mehr sind als das.
Und wenn man die liebevollsten Hunde der Welt auf seiner Seite hat, und jeden Tag mit Liebe überfüllt wird, dann weiß man was Leben ist, und man ist dankbar für das was man hat.
Dann können einen solche Leute nur leidtun.
Aus all der Energie uns zu schaden könnte man so viel Positives bewirken man muss sie nur anders einsetzten. Vielleicht hilft ein Besuch bei behinderten Menschen um dann zu erkennen, wie dankbar man sein kann um gesund zu sein. Und vielleicht ist einen dann die Zeit zu schade um anderen schaden zu wollen.

