Erinnerungen an meinen Schlunzibär als er noch ein Baby war.
Gedanken an eine wundervolle Zeit, Dankbarkeit dass ich es erleben durfte.
Chevy war der wundervollste Welpe, er war ein Musterschüler, hat nicht einmal ein Lacky ins Haus gemacht, nie etwas kaputt gemacht und hat vom ersten Tag an die Nacht durchgeschlafen. Ich hatte meistens seine Pfoten im Gesicht, oder er hat meine Hand als Beißring zum Einschlafen benutzt. Wenn nicht er hinter mir her war, dann war ich hinter ihm her. Wo bist du? Dann fing mein Herz schnell zu schlagen an, doch wenn er das hörte, kam er angerannt. Dort geschnuppert da stehen geblieben, ich sagte immer, komm, komm nicht trödeln. Anfangs dachte er bestimmt er heißt komm komm, oder wo bist du. Aber es gab so viel zu entdecken und die Gerüche haben ihn besonders interessiert. Er war der Liebling aller meiner Hündinnen aber auch Ouge und Mohawk waren komplett verliebt in ihm er durfte alles mit ihnen machen. Beim Spielen wurde er schnell zornig und mich wunderte damals schon dass ihn nie jemand zu Recht gewiesen hat. Mein Schlunzi hatte schnell heraußen wie man bekommt was man möchte. Im Rudel und auch bei Frauli.
In diesem Alter hatte er schon alle Rüden bis auf Yukon und Napanee unter ihm. So liebevoll er zu den Welpen, Hasen und Katzen auch war, bei den Rüden zeigte er dass er der Chef ist. Schnell hat er sich im Rudel nach oben gearbeitet. Die Hündinnen wussten auch sofort dass sie mir zu folgen haben, denn wenn jemand meinen Befehl nicht sofort ausführte, kam Cheveyo. Er war sofort da mein Polizist und sorgte für Ordnung.