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Fee Xena DMDS beim Rutschen

| erstellt am: 17.06.2010 | von: petra

Unsere Putzibären am See

| erstellt am: 11.06.2010 | von: petra

Videos von den F2 Putzis

| erstellt am: 10.06.2010 | von: petra

Videos vom Babypool

| erstellt am: | von: petra

Videos von den Putzis

| erstellt am: | von: petra

F2 Putzis waren wieder am See

| erstellt am: 07.06.2010 | von: petra

Unsere Bärlis machen nun schon viele Ausflüge, aber am allerliebsten sind sie am See. Da trippeln sie durch die Wiese, plantschen im Wasser und spazieren mit Mama Opitou durch das Anwesen. Ganz mutige schwimmen schon und andere schauen erst noch bei den großen Bärlis wie das geht. Aber interessiert sind alle und der See ist die absolute Attraktion!

Morgen werden die Kleinen Augen machen- denn unsere hohe Wiese ist gemäht worden, und die Kleinen haben ja immer im hohem Gras verstecken gespielt das geht jetzt nicht mehr – aber man sieht dadurch auch viel weiter über das Land – und so ist die Welt schon wieder viel größer!

…noch ein paar Fotos

| erstellt am: 01.06.2010 | von: petra

F2 Wurf – Ausflug zum See

| erstellt am: 25.05.2010 | von: petra

Das Autofahren ist mittlerweile schon ganz normal sie haben es positiv verknüpft und wissen – Auto bedeutet Action – wir fahren wo hin – wo es lustig ist.

Und diesmal ging es zum See. Endlich mal schönes Wetter und warm und natürlich haben wir das ausgenutzt und sind mit unseren Putzis zum Plantschen gefahren. Besonders lustig fanden es die Putzis im Schilf zu sitzen und daran zu ziehen, einige waren mit den Steinen im Wasser beschäftigt, und andere rannten rund um den See hinter Chevy nach. Opitou war immer hinter her und hatte ganz schön zu tun 8 Putzis zusammen zu halten, und am glücklichsten war sie als alle dann neben ihr eingeschlafen sind.

Unsere F2 Bärlis sind in der 8. Lebenswoche

| erstellt am: | von: petra

Alle Sinne sind voll entfaltet. Schon jetzt zeigt sich das Beuteverhalten und es kommt bereits zu Rangordnungs-Spielen. In der Prägungsphase sollten die Welpen viel Kontakt mit Menschen haben, um sich an diese zu gewöhnen. Täglich sollten jetzt vier Mahlzeiten angeboten werden. 8.-12.Woche (Sozialisierungsphase) In dieser Zeit beginnen Hunde sich dem Rudelführer unterzuordnen. Darum ist dies auch die beste Zeit, Welpen an Menschen abzugeben. Gerade jetzt ist der Welpe sehr lernfähig und daher ist es für ihn auch sehr leicht, das Herrchen oder Frauchen als Rudelführer zu akzeptieren. 

Alle neuen Welpenbesitzer besuchen brav ihre Putzis und begleiten uns bei den Spaziergängen auf der Almwiese. Die Putzis laufen nun schon weiter vom Rudel weg und spielen im hohen Gras, auch Besucher Hunde aus unserer Zucht nehmen nun am Spiel teil. Die Babys lernen so den Kontakt zu neuen Artgenossen. Es ist für uns sehr wichtig da bei uns im Rudel die Babys Narrenfreiheit haben und sich sehr viel mehr erlauben können da unsere Bärlis immer mit Welpen zu tun haben. Die Welpen lernen so das ein Knurren , Halt! Nicht weiter! heisst oder “ich will meine Ruhe haben”  sie lernen das es auch Grenzen gibt. Während sie unseren Bärlis die Ohrhaare langziehen und sich an die Ruten hängen und sich mitschleifen lassen, zeigen die Besucherhunde oft “das sie das nicht wollen, und die Kleinen lernen schnell!

Unsere F2 Bärlis sind in der 7.Lebenswoche

| erstellt am: 19.05.2010 | von: petra

Es gibt viel zu tun! Die Kleinen werden nun mit allen Geräuschen vertraut gemacht,  Auto fahren und Leine gehen steht am Programm. Und die Babys bekommen viele Besuche, und werden richtig geknuddelt – an dieser Stelle DANKE! an unsere DMDS Leute! Der tägliche Ausflug auf  die Wiese wird immer interessanter nun kleben sie nicht mehr bei den erwachsenen Bärlis sondern laufen im Alleingang durch die hohe Wiese. Die Bodyguards Cherokee, Urli Opa Ouge und Cheveyo gehen nun zur Sicherheit immer mit. Ouge hat mit seinen 11 Jahren noch richtig Spaß mit den Putzis und wuzelt sich mit ihnen im Gras. Manchmal ist er selbst noch ein Baby (erschreckend wie die Zeit vergeht!)

Die Welpen lernen gerade das man im Haus nicht Lacky macht – ganz funktioniert es noch nicht, aber wir sind dabei… wenn man spielt und abgelenkt ist dann vergisst man schon mal was man eigentlich wollte! Und der Staubsauger wird auch immer interessanter, aber der absolute Hammer ist der Gartenschlauch , das nächste Mal nehme ich den Fotoapparat zur Hand – zu schade es war einfach genial, die schlimmen frechen Putzis jagten den Wasserstrahl;  von wem sie das wohl haben?

Unsere Putzis machten Ihren ersten Ausflug in die große Welt!

| erstellt am: 18.05.2010 | von: petra

Ein aufregender Tag für die Babys. Zuerst wurden sie zu Mama Opitou ins Auto gesetzt und hatten Ihre erste Autofahrt – nach einer halben Stunde Fahrt machten wir in Unterpremstätten bei Helmuts Eltern Pause, dort wurde gespielt und der ganze Garten erkundet. Bis alle müde wurden und sich auf einen Haufen versammelten, Opitou legte sich dazu und war zu frieden. Dann ging es weiter nach Leibnitz zu unseren Tierarzt,  wo die Putzis alle Ihren EU Impfpass und die erste Impfung bekamen. Dann wurden sie alle untersucht und mit dem Mikro Chip versehen. Alle Bärlis waren tapfer und kein Piepser war zu hören.  Nach diesen aufregenden Erlebnissen haben alle die Autofahrt nach Hause durchgeschlafen und Nummerli 3 hat beschlossen Pole Position zu sitzen und ist von ganz hinten zwischen dem Trenngitter nach vor geklettert bis er auf meinem Schoss war.

Zu Hause dann wurden alle Futterschüsseln geleert und nur mehr umgefallen und in die Deckchen gekuschelt. Manche zappelten im Schlaf und träumten noch von den vielen Erlebnissen.

Ausflug auf die große Wiese

| erstellt am: 16.05.2010 | von: petra

Nach 14 Tage Regen und Sturm endlich mal ein Tag wo es „nicht“ regnete.
Man brauchte eine Winterjacke so kalt ist es bei uns auf der Alm. Der Wind hatte alles wieder trocken gelegt und ich dachte mir jetzt schnell raus mit den Putzis bevor wieder alles nass ist!

Die Welpen hatten Spaß und spielten mit Mama Opitou und Cheveyo der “Wächter der Welpen” passte gut auf sie auf. Wie beim Schafe hüten achtete er ganz genau ob sich nicht eines der Babys zu weit entfernt. Opitou nütze es sofort aus und hat für 5 min. mal eine Auszeit vom Mama sein genommen, und ist mit Chevy durch die hohe Wiese gefegt.

Chevy fand es besonders toll weil die Kleinen im hohen Gras verschwanden und sich dann nur Grasbüschel bewegten, so wusste man da kommt einer.

Die große Welt macht aber auch ganz schön müde und so sind unterwegs schon 2 Putzis eingeschlafen,  die den Weg zurück nicht mitgingen, zufrieden legten sie sich in Ihre Grasnestchen und schliefen bis wir sie wieder nach Hause getragen haben.

Jetzt wo alle tief und fest im Warmen schlafen und von Ihren ersten Ausflug träumen, kann ich Euch schnell die Fotos präsentieren; leider ohne Sonne, die uns wirklich schon sehr fehlt! Wir dachten wir könnten mit den Putzis zum See fahren doch das muss warten;  denn wir heizen schon wieder – es will einfach nicht Sommer werden. Aber Morgen ist auch ein ganz besonderer Tag  die “erste Auto fahrt” steht auf dem Pogramm!

Unsere F2 Bärlis sind in der 6.Lebenswoche

| erstellt am: 11.05.2010 | von: petra

Welpen sind zunächst nur neugierig, und erst ab ca. der 5 /6. Lebenswoche beginnt sich die Fähigkeit, Angst zu empfinden, überhaupt zu entwickeln. Dabei überwiegt bis zur 8. Lebenswoche noch die Neugier gegenüber Neuem, während danach immer mehr und mehr ängstlich reagiert wird. Dies ist durchaus sinnvoll, denkt man an den Wolfswelpen: In den ersten Lebenswochen wird er nur Heimat und Rudel Kumpanen kennenlernen. Zusätzlich muss er die Kommunikation unter Wölfen und die Spielregeln im Zusammenleben kennen lernen.

Dafür ist es praktisch, wenn der Organismus neugierig und aufgeschlossen, also nicht ängstlich, ist.  Wird der kleine Wolf älter und kontrollierter in seinen Bewegungen, entfernt er sich vom Bau und läuft Gefahr, evtl. einem Feind zu begegnen. Würde er dann keine Angst zeigen, wäre er schnell gefressen. Darum sind diese Phasen und die Entwicklung des Angstverhaltens ab einem bestimmten Alter von der Natur sinnvoll eingerichtet. Diese  Phasen laufen aber auch bei unserem Hund ab. Milder Stress ist wichtig für die Entwicklung. Wer seine Welpen in Watte packt und ihnen jede negative Erfahrung erspart, gibt ihnen keinen guten Start ins Leben. Der Welpe muss lernen, auch mit Angst umzugehen. Aus Angst kann man weglaufen, angreifen, erstarren oder soziale Gesten der Deeskalation zeigen. Jede dieser Verhaltensweisen muss der Welpe üben, um sie später als erwachsener Hund im entsprechenden Kontext richtig zu zeigen.

Unsere Bärlis sind 5 Wochen alt

| erstellt am: | von: petra

Mit der 5 Woche zeigen Welpen schon ein Gruppenverhalten und stürzen sich z.B. gemeinsam auf einen Ball. Die Hierarchie, die sich später im Rudel wiederfindet, wird jetzt schon angelegt. Knurrend zeigen die Welpen Aggressivität gegen alles, was ihnen ungewöhnlich oder fremd erscheint.

Das Spielen ist ein wesentliches Element seiner Entwicklung. Fast alle Elemente des Hundeverhaltens werden im Spiel sichtbar: das Lauern, das Verfolgen und Stellen des Wildes, das Totschütteln der Beute anhand eines Lumpens, der zwischen den Zähnen hin und her geschüttelt wird. Jaulen und Bellen begleiten die Spiele und begünstigen Zusammenhalt und Koordinierung des Rudels. Nach Meinung von Experten hätte es für die Jagdtauglichkeit des Hundes und für seine Fähigkeit, sich unter seinen Artgenossen zu behaupten, verhängnisvolle Folgen, würde dem Welpen das Spielen fehlen.

Im Rudel lernen die Welpen nicht nur von den Wurfgeschwistern sondern auch von den Erwachsenen und alten Hunden, sie testen wie weit sie gehen können und lernen sich dem Rudel anzupassen. Das Spiel sollte immer kontrolliert stattfinden, wir lassen in dieser Zeit nur unsere Hunde zu den Welpen zum einen weil sie erst mit der genauen 6.Woche geimpft werden können und nur den Impfschutz durch die Muttermilch haben und zum anderen das die Kleinen keine schlechten Erfahrungen machen. Unsere Hunde im Rudel sind alle sehr sozial und können gut mit den Welpen umgehen, es ist wichtig dass die Welpen positives lernen. Ein ängstlicher Hund würde in einer Situation ängstlich reagieren und die Welpen würden es sich abschauen und daraus lernen. Sind die Hunde aber Geräusche wie zbsp. einen Schuss gewöhnt so zeigen sie sich gelassen und die Welpen sehen an Hand der Reaktion der Erwachsenen dass sie keine Angst haben brauchen.

F2 Wurf mit Cheveyo beim spielen

| erstellt am: 09.05.2010 | von: petra

Nach vielen Regentagen, endlich ein Tag ohne Regen zwar ohne Sonnenschein aber immer hin konnten die Putzis mal draußen spielen. Eigentlich war ein Ausflug auf die Wiese geplant doch da steht noch das Wasser von gestern. So können wir nur hoffen dass wir Morgen auf die Alm wiese können. Bis dahin müssen sich unsere Babys noch gedulden, und im Babygarten spielen.

Doch interessanter wie Spielzeug sind unsere großen Bären, Cheveyo wurde gleich von allen Seiten gestürmt, einer zog hinten und einer vorne, zwischen durch schauten sie ob Chevy Milch hat und waren dann ganz entsetzt das nichts trinkbares zu finden war, so musste Mama Opitou wieder herhalten.

Die Kleinen Putzis bekommen morgens Ihre Welpenmilch und mittags Puppy mit Bananen Eidotter und Honig, oder mal mit Butternudel und Reis und abends dann ihr eingeweichtes Trockenfutter ohne Zugabe, zwischendurch trinken sie noch bei Opitou, und  als Belohnung wenn alle brav kommen gibt es kleine Leckerlis wie Frankfurter Stückchen und Käsewürfelchen.
Aber wo sie große Augen bekommen und zu kleinen Wölfen werden ist Leberstreichwurst – die Welpen haben schon die große Entwurmung bekommen (keine Paste mit Vanillegeschmack mehr sondern Tabletten) und wie verabreicht man Banminth Plus ganz einfach in Leberstreichwurst und dann braucht man nur mehr die Finger in Sicherheit bringen! Schnapp und weg! 

Die Putzis lernen schon mal auf Gitter zu gehen und durch Tunnels zu laufen, sie klettern schon vorsichtig über die Babyleiter und thronen dann in erhöhter Aussichtslage. Bälle werden getragen und an den Stoffis wird gezerrt und gezogen und wenn man länger als eine Minute im Welpengarten steht hat man entweder die Schuhbänder offen oder Kletterbärlis an den Hosenbeinen hängen.

Unsere F2 Bärlis sind in der 5. Lebenswoche

| erstellt am: 06.05.2010 | von: petra

Die Prägungsphase ist der wichtigste Lebensabschnitt eines Welpen, was die Entwicklung seines Wesens angeht. Positive  wie negative Erlebnisse und Erfahrungen prägen seinen Charakter und sind maßgebend für sein späteres Verhalten. Die Sinnesorgane sind jetzt voll ausgebildet. Zu Beginn der Prägungsphase starten die Welpen ihre ersten Versuche, das Lager zu verlassen. Sie sind zwar noch recht unbeholfen auf ihren Beinchen, aber die Gehversuche schreiten fort, und das bisherige Krabbeln gehört bald der Vergangenheit an. Auch beginnen die Welpen mit Lautäußerungen wie Knurren und Bellen, die sie im Spiel mit den Geschwistern von sich geben.

Das Balgen und Toben miteinander ist bald die beliebteste Beschäftigung, der sie sich mit Wonne hingeben. Oft sieht ein Zweikampf wie eine gefährliche Beißerei aus, aber keine Sorge, es passiert nichts. Alles ist mehr oder weniger Spiel oder aber ein Test, wie weit man bei so einer kleinen Rauferei gehen kann. Die jungen Hunde lernen jetzt auch das Ausdrucksverhalten wie Imponiergehabe oder Demutsgebärden selbst auszudrücken und bei den Geschwistern zu verstehen. Meist ist bei einer Welpen schar zu beobachten, dass sich ein Anführer herausschält, der bei jeder Rangelei die Sache fest im Griff hat und sich kaum unterwürfig zeigt. Auch beziehen die Kleinen häufig die Mutter in ihre Spiele mit ein. Wird die Hündin zu sehr attackiert, wehrt sie sich schon mal etwas grob. Die Welpen müssen lernen schmerzhafte Maßregelungen hinzunehmen. Und irgendwann liegt die ganze Familie wieder dicht aneinander gekuschelt friedlich in der Wurfkiste.

Ganz entscheidend für seine spätere Bindung an den Menschen sind die Kontakte, die ein Welpe während der Prägungsphase mit den Menschen hat, sei es mit dem Züchter, dessen Familie oder sonstigen Hundeliebhabern, die ab und zu  vorbeikommen, um sich die Kleinen anzuschauen. Den Welpen darf in  dieser Phase auf keinen Fall Unangenehmes durch einen Menschen widerfahren. Kleine Kinder dürfen deshalb niemals unbeaufsichtigt in die Hundekinderstube, denn sie sind meist zu ungeschickt im Umgang mit den Welpen. Die ersten spielerischen Kontaktaufnahmen des Menschen sollten sich auf Kraulen und Streicheln beschränken. Den Welpen wird so oft wie möglich Gelegenheit geboten, Hände zu beschnuppern, sie zu belecken und auch mal einen Finger ins Mäulchen zu nehmen. In die täglichen Berührung Kontakte sollen nicht nur Familienmitglieder, sondern ganz bewusst für die Welpen fremde Personen mit einbezogen werden. Wenn man so vorgeht, kann man sicher sein, kontaktfreudige Hunde großzuziehen und ihnen das für ihr weiteres Hundeleben Wichtigste mitzugeben:  das Vertrauen zum Menschen.

Später wird das Spielen ausgedehnt und der Beutetrieb des Welpen angesprochen, z.B. durch Bewegen von Gegenständen, wie Lappen, Stöcken oder Bälle, nach denen sie bald zu schnappen versuchen.

Fehler, die bei der Behandlung kleiner Hunde in der Prägephase gemacht werden, lassen sich meist nicht mehr rückgängig machen, so dass dem Züchter in dieser Zeit eine besondere Verantwortung zukommt.

Unsere F2 Bärlis sind in der 4. Lebenswoche!

| erstellt am: 02.05.2010 | von: petra

Unsere Putzis sind schon alle aus der Wurfkiste gekrabbelt, zuerst immer nur ein oder zwei, dann waren es schon drei und am nächsten Tag als ich morgens aufstand waren schon alle Putzis im Wohnzimmer unterwegs Opitou hat sich dann auf ein Hundebett gelegt und da haben schon 5 Putzis den weiten Weg zu Ihr gefunden, die anderen haben weder gerufen noch geweint sie haben sich einfach zu Gentille gekuschelt alles war sauber kein Lacky, kein Haufi aber ich denke da hat Opitou noch schnell geputzt. Wir haben dann alle in die Wurfkiste getragen doch es war klar nach dem sie die große Welt erkundet haben wollte keiner mehr in der Wurfkiste bleiben, somit zogen wir Montag den 26.ten um – im Alter von 3 Wochen sehr früh. Nun haben sie das Welpenareal erkundet und waren dabei sehr übermütig. Aber auch was den Appetit angeht sind die Putzis sehr früh unterwegs da waren sie noch nicht mal ganze 3 Wochen alt haben sie schon ganz verrückt nach Opitous Futter gewinselt, ein Versuch ob es schmeckt und siehe da 1 erli und 4 erli haben gleich ordentlich rein gehauen.

Das „Kontaktliegen“ und „Knäuelbilden“ ist nun nur mehr abends zu sehen. Die Kleinen sind sehr selbstständig und erkunden im Alleingang die schon etwas größere Welt.

Mit dem selbständigen und lokalisierten Harnen  und Koten beginnt ein  wichtiger Vorgang im Hinblick auf die spätere Stubenreinheit: die Prägung auf den Untergrund beim Ausscheiden – d.h. welchen Boden der Hund später am liebsten unter seinen Pfoten spürt, während er Harn und Kot absetzt. Diese Vorliebe bleibt ein Leben lang bestehen. So konnten wir schon beobachten dass die Winterwürfe dann verzweifelt nach Schnee suchten, und auf dem letzten Schneehäufchen Ihr Geschäft verrichteten. In der dritten Woche darf es ruhig noch etwas wie Kacheln oder Zeitung sein – ab der vierten spätestens sollte es dann aber hauptsächlich Erde, Laub, Gras, Schotter, Kies  oder Stroh sein. Im Grunde werden die jungen Hunde dann fast ganz von allein stubenrein. Kleine Malheure in der Wohnung werden übersehen und dezent aufgewischt.

Die Putzibären haben schon viele Besuche und genießen die Streicheleinheiten jedes Mal – jetzt hören sie alle schon auf mein rufen und selbst wenn sie tief schlafen kommen sie wenn sie meine Stimme hören. Bald geht’s rund bei uns im Garten!

Unsere F2 Bärlis sind in der 3. Lebenswoche!

| erstellt am: 19.04.2010 | von: petra

Zu Beginn der 3. Lebenswoche öffnen sich beim Welpen die Augen und Ohrkanäle. Aus den kleinen Schlitzen sehen uns jetzt kleine Kulleraugen entgegen, die allerdings noch mit einem Schleier überzogen sind. Bis der Welpe visuelle und auditive Reize aus seiner Umgebung gut verarbeiten kann, braucht es noch bis zum Ende der 3. Lebenswoche. Erst dann erhalten diese Umweltreize eine Bedeutung für den Welpen. Die Kleinen krabbeln nun schon hurtig durch die Wurfkiste und kleine Knurr und Bell Laute sind zu hören. Usere Putzibären genießen es immer mehr gestreichelt zu werden. Die motorischen Fähigkeiten werden immer besser, und von Tag zu Tag wird der Bewegungsablauf kontrollierter. Die Schlafperioden werden kürzer, und die Kleinen werden aktiver. Wir mussten wieder neue Halsbändchen machen, denn die alten sind schon wieder zu klein geworden. Opitou beobachtet ständig ganz genau was wir so alles mit Ihren Babys machen und ist besonders stolz, wenn Worte wie „schau wie lieb“, und „süß“ fallen. Sie weiß dass von Ihren Putzis gesprochen wird. Auf der Waage wird nicht mehr so still gehalten und auch das Fotoshooting braucht nun viel Zeit und Geduld. Die Kleinen haben die erste Entwurmung hinter sich und fanden die Paste trotz Vanillegeschmack sehr eklig, dafür gab’s gleich Flaschi hinten nach.

Unsere F2 Bärlis sind in der 2.Lebenswoche!

| erstellt am: 14.04.2010 | von: petra

Die Verhaltensentwicklung der Welpen nach der Geburt gliedert sich in mehrere Phasen, in denen sie für Sinnes- und Umwelteindrücke empfänglich sind. Die erste Phase beginnt nach der Geburt und dauert etwa zwei Wochen. Sie wird auch als die Neugeborenen Phase oder Neonatale Phase bezeichnet.

Die Welpen sind in dieser Zeit noch blind und können noch nicht hören. Allerdings nehmen sie Temperaturunterschiede wie kalt und warm war. Geruchs- und Geschmackssinn sind bereits ausgeprägt. Sie können Ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren doch zeigen sie ein Wärmebedürfnis durch Kontaktliegen mit Mutter und den Geschwistern. Wird es zu kühl robben sie schnell  dicht neben einander. Verspüren sie Durst, äußern sie sich durch jammernde Laute und beginnen, sich mit rudernden Kreisbewegungen fort zu bewegen. Durch pendelnde Kopfbewegungen gelingt es ihnen schließlich eine Zitze zu finden. Bereits jetzt werden sie für Ihre Anstrengung belohnt und lernen  daraus. Es ist sehr wichtig für Welpen, bereits in diesem Alter milden Stress (Kälte oder Durst) zu empfinden um zu lernen, darauf zu reagieren (Jammern oder aktives Suchen) um zum Erfolg zu gelangen (Wärme oder Milch). Kot- und Urinabsatz können noch nicht selbständig erfolgen. Eine Stimulation des Unterbauches mit der rauhen Zunge der Mutterhündin führt zum Absatz. Auch hier geben die Welpen Lautäußerungen von sich, wenn sie die Mutter benötigen. Bei uns übernahmen das alle Bären die gerade in der Nähe sind sofort sehen sie nach dem jammernden Baby und schlecken es ab. Durch diese Umsorgung wie der Körperkontakt zum Wärmen oder der Körperpflege wird bei den Welpen das Hormon Oxytocin (Bindungs- und Vertrauenshormon) ausgeschüttet, was eine lebenslange höhere Empfindlichkeit des Gehirns für dieses Hormon zur Folge hat und damit die Bereitschaft zur Bindung (auch an den Menschen) erhöht. Es hat sich gezeigt, dass ein tägliches kontrolliertes Anfassen, und Streicheln durch verschiedene Menschen sich vorteilig auf die weitere Welpenentwicklung auswirkt. Sie bekommen ein widerstandsfähigeres Immunsystem, werden in der Folge weniger krank und sind stressresistenter. Bereits beim täglichen Wiegen und Nest reinigen sieht man wie sich die Kleinen Tag für Tag verändern und ein erschrockenes Zucken ist bei unseren Würfen so selten zu sehen! Beim Fotografieren kann man erkennen wie stressfrei sich die Welpen das über sie ergehen lassen sie verbinden die Berührungen und das absetzen fürs Foto positiv dafür bekommt dann jeder einzelne seine Streicheleinheiten. Die ersten Fotos sieht man bei uns immer mit Decken das hat den Grund um Ihnen das verharren in einer Position so angenehm wie möglich zu machen; so fühlen sie sich wohl und kuscheln sich in die weichen Deckchen. Das bei manchen weniger Fotos zu finden sind als bei anderen liegt daran dass wir die Welpen sobald sie sich unbehaglich fühlen sofort zur Mutter bringen um Ihnen zu lernen durch Ihr gezeigtes Verhalten kommen sie zum Ziel, wie es die Natur vorgegeben hat. Deshalb bitten wir um Verständnis dass eben manchmal ein Bärli weniger Fotos auf seiner Seite hat – meist ist es Tagesverfassung und das nächste Mal gibt es dann Profi Porträts.

Neue Fotos vom F2-Wurf

| erstellt am: 05.04.2010 | von: petra

Die erste Lebenswoche:

Mama Opitou war vor und während der Geburt sehr gelassen und ruhig, in nur 5 Stunden brachte sie 8 gesunde Welpen zu Welt. Gleich wurde jeden sein Halsband zu geteilt und mit der Geburtsnummer beschriftet. Die Kleinen haben tolle Geburtsgewichte und trinken brav.

Opitou Lacoma ist eine gute Mutter und verlässt Ihre Wurfkiste nur in Notfällen das heißt wenn sie Ihr Geschäft verrichten muss. Stellt man Ihr die Wasser und Futterschüssel nicht „in“ die Wurfkiste; dann verzichtet sie drauf. Zum Decken wechseln steigt sie raus und will sich in das Welpen Körberl legen was größenmäßig aber nicht machbar ist. Und sie reagiert auch nicht auf die Geräusche wenn Schweineohrli, Lungenstangerl oder Ochsenziehmer aus der Leckerlikammer kommen, sie hat einfach keine Zeit und ist rund um die Uhr nur für Ihre Welpen da! Die Wurfkiste steht im Büro unten dem Schreibtisch also mitten im Geschehen und gleich daneben ist unser Schlafzimmer die Türen sind alle offen damit ich auch jeden Muckser gleich höre, doch ich habe noch keine Nacht aufstehen müssen, Opitou bewegt sich nicht mal sie liegt geduldig und ist glücklich. Während ich mit Apatschi oft bei einen Wechsel auf die andere Seite helfen musste weil sie mich gleich gerufen hat wenn eines zu weit weg lag und schlief, hat Opitou alles bestens im Griff! Wir haben im Wohnzimmer nun wieder unser Kindergittertürl eingebaut damit die neugierigen Wuffis nicht alle in und rund um die Wurfkiste liegen und Opitou ihre Ruhe hat .Cheveyo hat nun die Aufgabe übernommen und brummelt sofort aus dem Schlafzimmer wenn sich vom Wohnzimmer Bärlis in Richtung Absperrung bewegen. Dass muss ich Ihn aber noch erklären dass unsere Bären keine Feinde sind und auch nur Putzi schauen wollen.

Durch das tägliche wiegen haben wir die Kontrolle wer zunimmt und wer noch eine Extraportion braucht. Die Putzis sind sehr clever und haben alle sofort in kürzester Zeit die Zitzen gefunden, die Reflexe wie das im Kreis kriechen um die Mutter zu finden um an die Zitzen zu kommen sind lebenswichtig, hat ein Hund diese Reflexe nicht ist er in der Natur zum Tode verurteilt. Wir beobachten die Welpen und machen uns Notizen damit sehen wir im frühesten Alter schon recht viel vom Wesen.

Die Vegetative Phase bezeichnet man auch als verlängerte Tragzeit, die Welpen können weder riechen, sehen noch hören, sie haben nur ein Ziel an Mutters Zitzen zu kommen um zu saugen. Das macht müde und so wird der Rest der Zeit geschlafen. Die Mutter schleckt die Kleinen am Bauch um Ihre Verdauung anzuregen und putzt sie um das Lager sauber zu halten. Da die Putzis die Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren können sind Sie auf Ihre Umgebungstemperatur angewiesen. Man sieht sofort wenn Sie sich wohl fühlen, liegen Sie weit verstreut auseinander ist die Zimmertemperatur zu warm ,liegen Sie zusammen auf einen Haufen und versuchen ins Innere des Haufens zu kriechen ist es zu kalt, sind Sie an Mutter gekuschelt oder dicht neben den Geschwistern, meist auf den Rücken, in der Wohlfühlstellung, ausgestreckt und zufrieden, dann fühlen sich die Kleinen wohl. Wenn man zusieht wie genüsslich die Kleinen aneinander kuscheln und sich gegenseitig als Kopfpolster dienen dann würde man sich am liebsten dazu kuscheln einfach soooo lieb!

In dieser Zeit kann man gut beobachten wie viel Energie in den Welpen steckt. Anhand Ihres  Durchsetzungsvermögens, und der Lebhaftigkeit und  Schnelligkeit kann man erkennen wie sich die Welpen entwickeln werden. Die Hunde die am brutalsten zu Ihren Geschwistern sind um an die Zitzen zu gelangen sind später meist die sozialsten Hunde. Der beste Platz an der Zitze – und die Tricks dort hinzugelangen, welche Methoden sie anwenden um zum Ziel zu kommen – all das ist sehr aufschlussreich und man kann die Kleinen so gut lesen.

3. Tag – Die Nabelschnur ist schon bei allen abgefallen!

4. Tag- Wir mussten bereits die Halsbänder weiter machen!

5. Tag – Die Kleinen tragen die Ohren schon unten, aber sie hören noch nicht.  Die Augen sind noch ganz zu aber es wird nicht mehr lange dauern bis sie die Augenwinkel öffnen. Sie haben schon ganz schön zugenommen, und trinken alle ganz brav.

Unsere Welpen sind da! Wir haben Osterbären!

| erstellt am: | von: petra

Opitou hat uns diesmal lange warten lassen – in meinen fast 15 Jahren Zuchterfahrung mit Briards hatte ich noch nie eine Hündin die sich bis zum 66 Tag Zeit ließ. Meine Putzimaus wollte unbedingt Osterbären zur Welt bringen, pünktlich zum Ostersonntag früh morgens ging’s los – und in nur 5 Stunden brachte sie dann 8 gesunde Welpen zur Welt.

4 Rüden und 4 Hündinnen alle wohl auf hungrig und müde und super lieb!

Es sind noch eine Hündin und zwei Rüden zu haben – bei Interesse bitte einfach unter petra@dmds.at melden! Nun freue ich mich das dieses Warten ein Ende hatte und es meiner Opitou Lacoma gut geht, natürlich wird es jetzt bald wieder rund gehen im Hause DMDS – mit unseren 8 Osterhasen!

Die Mitglieder der F2 Familie – geboren am 04.04.2010

| erstellt am: 04.04.2010 | von: petra

Mutter und Vater / Opitou und Napanee

Geburtstag:  Ostersonntag  04.04.2010 / Tragzeit 66 Tage 

  1. 06:19 Uhr / Rüde / 480g / noir
  2. 07:09 Uhr / Hündin / 470g / noir
  3. 08:16 Uhr / Rüde / 520g / noir
  4. 08:22 Uhr / Hündin / 435g / noir
  5. 08:50 Uhr / Rüde / 500g / noir
  6. 09:14 Uhr / Hündin / 480g / noir
  7. 10:30 Uhr / Rüde / 510g / noir
  8. 10:50 Uhr / Hündin / 425g / noir

4 Rüden / 4 Hündinnen