Französisches Hüte Team!

2 Franzosen beim Hüten!

Inaki hat Hüten noch im Blut.
Er zeigte eine wundervolle Arbeit, mit gutem Instinkt und tollem Richtungswechsel.
Hirte Monique hat ihn sehr gut geführt und hat ihn sehr gut in der Hand, er zeigte trotz großem Temperament einen guten Gehorsam.

Monique und Inaki DMDS bei der Hütearbeit

Inakis Frauli Monique kommt aus der schönen Gegend Brie in Südosten der franz. Metropole die unseren Briard den Namen „Berger de Brie“ gab.

In dieser Region gab es die ersten Hütehundebewerbe – 1888 gewann ein Briard die Goldmedaille.

Auch von „Charmante“ weiß man dass sie Hüten im Blut hatte sie erhielt  2 Auszeichnungen für ihre hervorragenden Hütehund Eigenschaften und ihre Arbeitsfähigkeit.

Damals sprach man von einem angeborenen Gehorsam, perfekten Instinkten und einem extremen Arbeitseifer dem diese Rasse mitbrachte.

Der Briard arbeitete selbstständig und musste oft eigenständig Entscheidungen treffen.
Diese Aufgabe lag dem Briard besonders.

Man fand kaum Hunderassen die beides in sich vereinten wie das Hüten und das Verteidigen der Herde.
Unser Briard ist also ein Hirtenhund und ein Hütehund!

Hirtenhunde sollten die Herde beschützen und bewachen, es waren große mächtige Hunde.

Hütehunde sollten die Herde führen und zusammen halten, es waren meist mittelgroße Hunde, zu kleine Hunde würden zu schnell ermüden wenn sie ständig an der Herde entlang traben mussten. Und zu schwere Hunde waren nicht wendig genug.

Unseren Briard sagt man nach dass er mit Hilfe seiner doppelten Afterkrallen über den Rücken der Herde lief um schneller auf die andere Seite zu kommen.

Eines steht jedenfalls fest, dass unsere Bärlis das HÜTEN wirklich noch im Blut haben!

Natürlich ist das Turnierhüten mit so kleinen Herden meist nur bis 15 Schafen nicht wirklich für den Briard geeignet, weil unsere Rasse mit großen Schafherden besser kann.
Das Problem ist meist schon sein dominantes Auftreten mit dem er schon alleine Druck auf die Schafe macht.
Umso kleiner die Herde umso größer muss der Abstand sein, und da liegt unser Problem!
Die meisten Turnierschafe sind für Borders zusammen gestellt die großen Abstand halten, die Schafe sind meist schnell, sehr nervöse Tiere, diese Gruppen sind für Briards sehr schwer zu hüten.

Eine große Herde schwerer Fleischschafe lassen sich da ganz anders bewegen, noch dazu sollten die Schafe ja an Gewicht zunehmen und sich langsam bewegen. Diese Rassen waren nicht so hysterisch wie die heutigen die man an Turnieren sieht. Meist mussten die Hunde noch Druck machen um die Schafe zu bewegen, es wurde auch beschrieben dass ein lauter Hund erwünscht war. Heute will man nicht dass der Hund bei der Arbeit bellt.

Wenn man einem Briard eine Freude machen möchte – dann fährt man mit ihm zum Hüten!

Da sind sie in ihrem Element, wir haben noch keinen Briard gesehen der kein Interesse an Schafen hat!

Nach unseren Hüte Training durften sich die Bärlis abkühlen, und hatten richtig Spaß am kühlen Nass!

Yukon und Cochoumee

Cheveyo, Intschu Tschuna und Apatschi

Inaki im Briard Rudel

Unter Freunden

Hütebär Inaki DMDS nach der Arbeit

Zuerst zu den Schafen und dann in den Fluss – das ist ein Genuss!

Schwimmen ist eines der weiteren Lieblingsbeschäftigungen der Briards!

Chevy´s Fanclub Chumani und Dyani besuchten uns auf der CC Ranch

 Chumani Notshi DMDS und unser Chevy

Dyani DMDS und ihr Freund Chevy

 

Menü schließen