Ungarn Hüte Event

Dieses Event habe ich nur für meine Leute die mit ihren Bärlis die Hüte Prüfung machen möchten veranstaltet!

Ein internes Training für den HWT!

Hüte Camp Ungarn

Cheveyo und Hiszti beim Hüten von Zackelschafen

Am Donnerstag ging es los ins Hüteland! Zuerst holten wir noch Zsombor einen ehemaligen Arbeitskollegen und Freund von Helmut ab, der so lieb war und für uns die Übersetzung machte.

In Österreich haben wir nirgends die Chance auf so einem großem Areal zu arbeiten, deshalb freuen wir uns immer auf die großen Weideflächen.

Und es gibt 12 kastrierte Zackelböcke die einfach spitze sind! Und extra für Übunbgszwecke gehalten werden.
Zwar bekommen böse unkonzentrierte Hunde wie Gui und Yuky manchmal richtig Ärger und werden dann gerammt, aber auch dass gehört zum Hüten!

Nach 3 ½ Stunden Fahrt dann endlich angekommen, warteten schon Elisabeth und Gottfried mit Ihren Hunden Shakory, Amarook und Uyuma  auf uns.

Gabi hatte diesem Abend keine Zeit und ließ uns das Haus offen, Helmut kochte Penne mit Sugo, und  ich war für Vanillepudding und Bananenmilch zuständig. Wir konnten uns bedienen und ich stellte etwas zum Trinken auf dem Tisch, ich dachte es wäre Zitronenlimo die neonfarbige Flasche fand ich zwar auch komisch , aber was sollte es sonst sein, Helmut und Gottfried hatten Durst doch Gottfried war schneller, als er sein Gesicht verzog, bremste Helmut ein und wartete ab. Ohje was war das? Frostschutz, Spülmittel keiner wusste es, wir beobachteten Gottfried, ob er Luftbläschen von sich gab, und als ich dann fragte ob jemand Bananenmilch möchte, war die erste Frage, hast du die gefunden, oder mitgebracht? Ich habe dann die ungarischen Sachen liegen gelassen und uns auf das Mitgebrachte konzentriert dass man lesen konnte und wusste was es ist. Später haben wir erfahren dass es Zitronenkonzentrat war, Gabi gab immer ein paar Tropfen in die Teekanne. Als Limo war es nicht so bekömmlich, sorry Gottfried, aber ich muss jetzt noch lachen.

Shakory, Amarook und Uyuma waren übrigens sehr brav, und haben sich mit unseren Wuffi sehr lieb gezeigt! Auch beim Essen haben sie sich gut benommen.
Amarook der glaubt das er noch ein Baby ist,  hat so lange gejammert bis er näher bei Frauli liegen durfte, er hat so jämmerlich geweint in 3 Meter Entfernung das er sogar Chevy schlagt der das“ ich bin sooo arm“ auch perfekt beherrscht.

Nach dem dann keiner mehr was trinken wollte, fuhren wir auf die große Weide um dort zu übernachten. Zsombor schlief im Haus und Gottfriede und Elisabeth sind mit ihrem Wohnmobil angereist. Wir haben wie immer bei den Hunden im Bus geschlafen, gut isoliert und mit Standheizung, die wir brauchten bei minus 20 Grad. Die Wuffis hatten noch Spaß und tobten über die Wiesen und wir räumten das ganze Auto um, auf die Hundeboxen kam das große Ridgi Hundebett in dem 2 Hunde schliefen und der Rest bei uns im Bett. Ausgestatten mit den besten Trockentüchern waren auch die Hundepfoten sofort trocken.

Morgens als die Dunkelheit verschwand konnte mich nichts mehr halten, Schiebetür auf und raus mit den Hunden auf die ewigen Weiten. Energie tanken, nenne ich diese Spaziergänge in dieser Freiheit. Die Hunde so glücklich zu sehen macht mich einfach froh und da steckt man auch gerne die eisige Kälte weg.

Die DMDS Bärchen: Gui káte, Cochoumee, Intschu Tschuna, Yukon und Uyuma

Opitou Lacoma DMDS

 Gui k áte, Opitou Lacoma, Intschu Tschuna und Cheveyo

Nach 2 Stunden waren wir dann wieder beim Bus und Helmut hatte schon alles zusammen geräumt und das Bett verstaut.Wir wollten die Hügel hoch zum Haus, doch der Bus ließ sich nicht mehr Starten, es war zu kalt, der Wind fegte über die Landschaft und wir standen ungeschützt in Mitten der Prärie. Also ging es zu Fuß zum Haus, wo schon ein wunderbares Frühstück wartete.

Eiszapfen an den Schneeketten

Auch Gottfried traute sich mit seinem Wohnmobil über die Weiden fahren.

Um 10.00 Uhr war Hüten angesagt, und bis 17.00 Uhr waren wir dann mit den Schäfchen beschäftigt, Helmut machte Feuer und es gab, heißen Tee und Nudelsuppe im Kessel.

Helmut´s Küche

Das Training verlief spitze, ich war begeistert wie brav Uyuma war, und auch Amarook zeigte sich neugierig und ging sehr brav, Shakory der am meisten Temperament besaß wurde gleich von Gabi übernommen.

Gabi fragte gleich wo ist mein Hund, und freute sich schon auf Helmuts Gui kate, die bekommen wir wohl nicht mehr zum arbeiten. Ich finde es aber super, Gabi mag ihr Temperament und weil  sich  Gui nichts sagen lässt, ist es für sie eine Herausforderung. Ich freue mich das Gabi die Wildmaus trainiert!

Chevy war so aufgedreht dass er nur Unfug machte, aber auch Intschu war übermütig so kannte ich sie gar nicht und hatte richtig Spaß am Blödsinn machen. Yukon bekam richtig Ärger mit 3 Zackelböcken die ihn mehrmals rammten, Schuld war er selbst weil er unkonzentriert war und nur lustig war. Opitou Gekläffe konnte ich nicht abstellen und auch mit der Methode wir arbeiten nicht wenn du Bellst, hatte ich keinen Erfolg denn wir kamen nicht vom Fleck, das Gebell ging ohne Pause und ich wurde wirklich sauer und Opitou zeigte mir den Stinkefinger! Haha alles ist lustig. Ich fand es nicht mehr lustig. Cochoumee hatte große Probleme ohne Schafe zu mir zu kommen und kapierte einfach nicht das ich die Schafe nicht haben will. Und Gui k´ate hm, ich sag nix….. Katastrophe! Gabi meint sie ist super! Ich seh zwar nur das sie in die Herde prescht und sich nicht stoppen, lässt. OK Super!

Opitou beim Weiden – Schafe fressen und zeigen sich entspannt

Nach dem wir dann fertig gehütet haben, spazierte ich mit den Hunden zum Steinbruch, ein toller Spaziergang, wir haben Rehe gesehen und sogar einen Fuchs. Es war nur zu Dunkel um Fotos zu machen. Eingesteckt hatte ich die Kamera. Aber am Heimweg musste ich die Stirnlampe einschalten.

Dann kamen auch schon Birgit und Elmar mit Finbar und wir haben zusammen gegessen. Das Abendessen war wieder große Klasse! Ungarische Spezialitäten! Danke Gabi!

Für die Hunderunde habe ich natürlich wieder vorgesorgt und 10 große Säcke Rindersticks und Lungenstangerl und viele Leckerlis mitgenommen. Beim Abendessen und Frühstück gab es dann auch für die Bären genug. Hiszti der Border von Gabi wich keinen Zentimeter von mir und hat sich gleich hinter meinen Sessel auf Chevys Bettchen breit gemacht, um am nähersten bei den Leckerlis zu sein. Chevy teilte dann sein Deckchen und auch seine geliebten Lungenstangerl mit Ihr.

Birgit, Elmar und  Fin haben auch im Haus geschlafen, und wir haben diesmal im Hof vor dem Haus geparkt und unsere Batterie angesteckt. Daher musste ich mit den Hunden den eisigen Weg runter bei den Schafen vorbei damit ich auf die Weide kam. Eine Rutschpartie im Dunkeln mit Stirnlampe ich sah gerade mal so viel das ich wusste wo ich hintrete. Die Hunde hörte ich nur aber sehen konnte ich sie nicht mehr.

Nach dem wir dann alle ins Bett gefallen sind, und der Wecker schon wieder klingelte, dachte ich mir oh nein nicht wieder so früh aufstehen, doch als ich dann über den Eisweg ging und  die Wiesen sah war ich wieder wach, wir probierten wieder neue Wege aus, langsam kennen wir das riesige Gelände schon. Und zwei Stunden später um 9.00 Uhr war ich beim Frühstück und das pünktlich auf die Minute und ohne Uhr!!!

meine Bärlis im Sonnenaufgang

Zum Frühstück kamen dann auch noch Britta mit Dyani und Susi mit Paso, Shoshoni und Kwani, jetzt waren wir vollständig! Alle angekommen! Es gab Eier mit Speck und Käse ein kräftiges Frühstück, das wir gut brauchen konnten bei der sibirischen Kälte.

Raus auf die Weide und ab zum Hüten!

Ein kleines Video wie man mit Schneeketten quer über die Wiesen fährt um auf die Weide zu kommen.

Elmar am Weg zum Hüte Camp

Der Samstag war bewölkt und eisig kalt. Die ersten begannen mit Hüten der Rest sammelte Brennholz, Elmar und Helmut waren fürs Lagerfeuer zuständig, in einem Kessel wurde Tee gekocht und im zweiten kochte unser Mittagessen – Gulasch. Nach dem mir die Finger abgefroren sind und ich schon nicht wusste wie ich Fotoapart und Videokamera halten sollte, war das Lagerfeuer eine gute Sache um die Finger aufzuwärmen.

Elmar und Helmut beim Brennholz tragen

Birgit, Elisabeth und Gottfried kommen aus dem Wald, auch Fin hilft tragen!

Elmar beim Brennholz machen

Fin und Dyani haben beim Holz sammeln geholfen und es dann auch noch für uns zerkleinert. Chevy fand das super und wollte auch helfen, hat auf Dyani gewartet bis sie das Holz aus dem Wald brachte, damit er ihr es wegnehmen kann, und die letzten Meter hat er es dann stolz zum Haufen getragen, so ein Gauner!

Dyani und Fin  helfen Holz zerkleinern

Britta und Dyani bringen Holz

Finbar kaum zu bremsen, in seiner Aufgabe

 

Der Star des Tages war für mich unser Finbar DMDS!

Birgit und Finbar DMDS

Fin hatte sofort heraussen wie man am allerbesten auspfercht. Er rannte auf away bis in die Mitte des Pens dann sprang er durch die Bretter in das Pen und zack waren alle Schafe draußen.
Ich übte mit meinen Hündinnen oft dass sie hinten einsteigen aber keiner außer Gui nahm es an. Cochoumee hüpft lieber oben drüber. Normal dauert es lange bis die Hunde das können.
Fin hat es von selbst gemacht es hat ihn keiner gezeigt!
Wenn er jetzt noch sofort auf Platz geht wenn die Schafe heraussen sind hat er volle Punktezahl!

Dyani war das erste Mal auf nicht eingezäuntem Feld, als sie noch ein Baby war, da war sie zweimal bei Gerlindes Schafen, für das war Dyani einfach super! Ihr hat es auch gut gefallen!

Dyani DMDS bei der Arbeit

Shoshoni ist noch mehr Wildmaus wie Gui k´ate und hat ein Temperament das einfach spitze ist, ich mag diese Hunde ja wie ihr alle wisst! Und da auch aus meinen bösen wilden Chevy ein Hütehund geworden ist sehe ich keine Schwierigkeiten das Shoshoni die Prüfung schaffen wird!

Susi mit ihrer Shoshoni beim Hüte Training

Shakory, Uyuma und Amarook haben sich auch Samstag gut gezeigt, da kommt ihnen natürlich auch Susis UO Training sehr zugute die Hunde mit guter Unterordnung lassen sich natürlich viel leichter handeln! Und das Wichtigste ist eben das Stoppen.

Uyuma bei der Arbeit

Amarook machte jeden Tag Fortschritte

 

Ich war sehr zufrieden mit den Anfängern!

Gabi trainiert den temperamentvollen Shakory

Auch Gui machte gute Fortschritte! Danke Gabi!

Da wir so viele Hunde waren habe ich mit meinen Hunden nur die Sachen geübt die sie nicht können, ich bin keine ganze 2er gegangen. Um allen neuen Hütebärlis 2 Durchgänge zu ermöglichen.

Es war schnell dämmerig und bis 17.30 haben wir dann alle Hunde gearbeitet.

Die Sonne hat sich verabschiedet und der Mond begrüßte uns. Ein wunderbares Naturschauspiel das sich zur gleichen Zeit abspielte.

Ich ging wieder meine Runde, Bärlis konnten es kaum erwarten. 

meine Bärlis drehen ihre Runden

Chevy hat was gesehen!

Beim Abendessen sind wir dann gemütlich zusammen gesessen, Birgit und Elmar haben noch Kuchen mitgebracht, und Zsombor hat uns alles übersetzt was Gabi dann bei der Besprechung zu sagen hatte, und wir gingen Hund für Hund durch. Doch Gabi war auch sehr zufrieden mit den Leistungen!

Es wurde spät, doch der Sonntagmorgen überraschte uns mit Sonne , es hatte geschneit , und die Hunde waren übermütig und vor Freude kaum zu bändigen, Yukon hat sich gleich in den Schnee geworfen und darin gewälzt und dann rannten sie die Schneehügel hoch, es war wundervoll ihnen zuzuschauen. Bei meiner Morgenrunde begegnete ich auch Fin und Birgit und Elmar die das schöne Wetter auch nicht im Bett halten konnte.

Turbobär Yukon DMDS

Das Frühstück war dann ganz ein besonderes es gab ein Ungarisches Frühstück! Und es schmeckte uns allen richtig gut! DANKE Gabi dass du dir so viel Arbeit angetan hast!

Gabi beim Kochen

Sonntag war ein Traumhafter Tag, wir hüteten wieder bis 17.30 und die Anfänger haben viel gelernt!

Wir wurden auch überrascht, als Gabis Freundin mit 3 Pferden kam damit wir reiten konnten.

Chevy beim Pferdi schauen

 Helmut unser Winnetou

 

Hier noch zwei Videos vom Reiten:

Elmar´s erster Ausritt

Am Lagerfeuer gab es Würstel am Spieß und Indianerbrot das ich nach einem alten Cheyenne Rezept, zubereitet habe.

Helmut beim Probegrillen

Den Teig gibt man auf Haselnussstecken und hält es ins Feuer und fertig ist das Indianerbrot.

Indianerbrot

Gottfried, Elisabeth, Britta und Susi mussten wieder nach Hause, und Elmar und Birgit konnten noch einen Tag anhängen. Ich war froh dass wir bei den Eis nicht fahren mussten. Auch dem Traktor machte die Kälte zu schaffen, so wurden  die Straßen nicht geräumt.

Ich ging meine Runde und die Hunde hatten Eisbärte und immer wieder lutschten sie die Eisbällchen zwischen den Pfoten.

Eisbart

Gabi hatte für alle gekocht doch wir waren 4 Leute weniger, wir haben uns sehr bemüht und immer noch war so viel da, so haben wir beschlossen, das ganze Morgen dann aufzuwärmen. Es war wie immer vorzüglich! Ich liebe diese ungarische Küche. Elmar nahm zum Abschluss noch die Gitarre in die Hand und sang für uns Lieder, ich war überrascht wie gut Elmar Gitarre spielen und singen konnte. Echt toll!


Es wurde ein ganz toller gemütlicher Abend! Die Hunde relaxten richtig und man sah dass sie sich sehr wohl fühlten.

In der warmen Stube

Montagmorgen hatte ich auf unseren Spaziergang komische Pfotenabdrücke im Schnee gefunden, ich rätselte was es sein kann, weiß es aber bis heute noch nicht. Jedenfalls sind wir dort noch nicht gegangen die Schneeflächen waren unberührt und durch die Größe der Spuren ließ ich mich einschüchtern und verließ den Wald.

Nach dem Frühstück wollten wir starten doch wir hatten wieder Probleme, trotz Karton vor dem Kühler, und die Batterie angehängt! Wir brauchten einen Radiator um das ganze aufzuwärmen.
So machten sich Zsombor, Birgit und ich auf den Weg zu den Schafen. Es gab 25 Babyschafe und auch die Ziegen hatten Babys. Eines süßer als das andere!

Birgit mit Ziegenbaby

 Wir waren hin und weg und wenn wir könnten, hätten wir alle eingepackt!

Chevy zeigte sich im besten Gehorsam als ich ihn vor ein Schaf setzte und sagte er soll bleiben, und sogar als Hiszti das Schaf eintreiben durfte saß er brav und bewegte sich nicht. Ich war sehr stolz auf meinen Bären!

Montag war der kälteste Tag, unser Vorhaben diesmal kein Feuer mehr zu machen war schnell vergessen und fleißig sammelten wir Holz. Fin arbeitet einfach spitze! Auch meine Bärlis hatten einen guten Tag und zeigten endlich was sie können. Und auch Gui war so brav wie nie, als sie mit Helmut und Gabi die Schafe vom Stall zum Pferch bringen durfte funktionierte endlich ein tolles Steh an der Herde. Jetzt wissen wir sie wird auf Steh gearbeitet.

Yukon durfte noch mal hinter Herrlis Auto herlaufen, und Fin und meine Bärlis gingen die letzte Runde. Nach dem Essen wurde alles eingepackt und auch wir mussten uns verabschieden.

Es waren wundervolle Tage, Danke Gabi du hast uns wieder sehr verwöhnt! Es hat wirklich allen gut gefallen! Und wir sind wirklich froh dich als Trainerin zu haben, du hast dich so bemüht und wir haben viel gelernt!

Wir kommen wieder keine Frage!

Hier noch die Fotos von den neuen Hütebärlis: Amarook,Shakory,Uyuma,Shoshoni,Dyani und Finbar

Gui k´ate und Opitou werden auch demnächst beim HWT starten.

EINFACH BLÄTTERN!

Impressionen aus unseren Ungarn Camp


Unsere Hütebärlis:


Kleine Ausschnitte aus unserem Training:

Die neuen Hütebärlis in Action

Warum braucht man einen Hütestab beim Training?

Eigentlich ist es egal was man in der Hand hat, ob das eine Papierrolle ist, ein Stecken oder eine Reitgerte es sollte nur für den Hund sichtbar sein.

Umso größer die Schafherde ist umso schlechter sieht der Hund auf welcher Seite ich ihn sperre, weil er ja hinter den Schafen bleiben soll. Wenn ich einen längeren Gegenstand habe dann kann ich ihn rechts oder links quer halten und ihn zeigen diese Seite ist gesperrt da darfst du nicht vor.

Natürlich brauchen Hunde die Hüten können keine solchen Hilfen mehr sie tarieren selbst aus pendeln dann hin und her, und wissen auch dass sie hinten bleiben sollen.

Doch der Hütestab hat noch eine andere Funktion auf der Seite wo er den Bogen macht kann man sich ein Schaf einfangen und halten.  Allerdings sind die Methoden bei fast allen Richtern nicht erwünscht, man nimmt das Schaf lieber am Hinterfuß von der Herde raus.

Unser Training ist rein auf die internationalen Richtlinien der FCI Trials aufgebaut.

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